Visualisierung eines Solarhangars mit drei Altus-Motorseglern und seitlich am Gebäude montierten Ladepunkten

Die Heimat der elektrischen EULE.

Solarhangar, Speicher und Ladeinfrastruktur als abgestimmtes Gesamtkonzept für Flugplätze, Vereine und Sharing-Standorte.

Konzeptvisualisierung

Ein Standort. Ein Energiesystem.

Der Solarhangar verbindet die Unterbringung von drei Motorseglern mit lokaler Stromerzeugung, Speicher und sechs Ladepunkten für Luft- und Landseite.

01

64kWp

Photovoltaik

Solarleistung auf dem Hangardach

02

80kWh

Speicher

Energiepuffer für den Standort

03

3× 15 m

Motorsegler

Hangarplätze mit voller Spannweite

04

6× Typ 2

Ladepunkte

Für Flugzeuge und Pkw

Bis zu 22 kW je Ladepunkt · maximal 60 kW Gesamtleistung

Landseite und Luftseite. Gemeinsam versorgt.

Die Energieinfrastruktur wird dort verteilt, wo sie gebraucht wird. Pkw laden am Parkplatz, Flugzeuge auf der Luftseite – aus demselben lokalen System.

4 Ladepunktefür Pkw auf dem Parkplatz
2 Ladepunktefür elektrische Flugzeuge auf dem Flugplatz
Visualisierung des Solarhangars mit freier Bewegungsfläche sowie wandmontierten Ladepunkten für Pkw und Flugzeuge
Visualisierung des Gesamtkonzepts. Die konkrete Auslegung richtet sich nach Standort und Genehmigungsplanung.

Vom Dach bis zum Flugzeug.

Vier Bausteine werden als ein System geplant – für einen elektrischen Flugplatzbetrieb ohne separate Insellösungen.

  1. 01

    Erzeugen

    64 kWp Photovoltaik gewinnen Energie direkt am Hangar.

  2. 02

    Speichern

    80 kWh Speicher puffern Erzeugung und Verbrauch am Standort.

  3. 03

    Verteilen

    Das System versorgt sechs Typ-2-Ladepunkte mit maximal 60 kW Gesamtleistung.

  4. 04

    Nutzen

    Flugzeuge und Pkw laden an ihren jeweiligen Betriebsflächen.

Referenz EDHG

Die Infrastruktur steht bereits.

Am Flugplatz Lüneburg (EDHG) zeigt ein realisiertes Projekt, wie Solarfläche, Hangar und getrennte Ladebereiche zusammenkommen: vier Ladepunkte für Pkw am Parkplatz und zwei für Flugzeuge auf dem Flugplatz.

Gebaut für gemeinsames elektrisches Fliegen.

Der Solarhangar ergänzt das EULE Sharing-Modell um die passende Heimatbasis: zentral hangarieren, am Standort laden und die Infrastruktur gemeinsam nutzen.

01

Eine gemeinsame Basis

Flugzeuge, Energie und Ladepunkte werden an einem Standort gebündelt.

02

Für 15 Meter geplant

Drei Hangarplätze berücksichtigen die volle Spannweite der EULE.

03

Skalierbares Standortmodell

Das Konzept richtet sich an Flugplätze, Vereine und künftige Sharing-Standorte.

Visualisierung einer Altus-basierten elektrischen EULE an einem wandmontierten Ladeanschluss im Holztragwerk-Hangar
Visualisierung einer elektrischen EULE beim Laden. Die elektrische Variante befindet sich in Entwicklung.

Fragen zum Solarhangar

Was umfasst das Solarhangar-Konzept?

Das Konzept verbindet einen Hangar für drei Motorsegler mit 64 kWp Photovoltaik, 80 kWh Batteriespeicher und sechs Typ-2-Ladepunkten. Die konkrete technische und bauliche Auslegung wird für den jeweiligen Standort geplant.

Wie viele Flugzeuge passen in den Hangar?

Der Solarhangar ist für drei Motorsegler mit jeweils 15 Metern Spannweite ausgelegt. Damit passt das Konzept zur vollen Spannweite der Altus-basierten EULE.

Wie wird die Ladeleistung verteilt?

Vorgesehen sind sechs Typ-2-Ladepunkte mit jeweils bis zu 22 kW und maximal 60 kW Gesamtleistung. Im Referenzprojekt in EDHG befinden sich vier Ladepunkte auf der Pkw-Seite und zwei auf der Flugplatzseite.

Ist der Solarhangar vollständig off-grid?

Das vorliegende Konzept ist als off-grid Solarhangar mit eigener Photovoltaik und Speicher beschrieben. Ob und wie ein konkreter Standort netzunabhängig betrieben werden kann, ist Teil der standortspezifischen Auslegung.

Wie passt der Hangar zum EULE Sharing-Modell?

Ein gemeinsamer Standort bündelt Hangarierung und Ladeinfrastruktur für mehrere Flugzeuge. Dadurch lässt sich ein EULE-Flugstunden-Abo oder Sharing-Angebot mit einer zentralen Heimatbasis verbinden.

Passt ein Solarhangar zu Ihrem Flugplatz?

Sprechen Sie mit uns über Standort, Nutzung und die nächsten Schritte. Die Anfrage ist unverbindlich.