64kWp
Photovoltaik
Solarleistung auf dem Hangardach
Solarhangar, Speicher und Ladeinfrastruktur als abgestimmtes Gesamtkonzept für Flugplätze, Vereine und Sharing-Standorte.
Konzeptvisualisierung
Der Solarhangar verbindet die Unterbringung von drei Motorseglern mit lokaler Stromerzeugung, Speicher und sechs Ladepunkten für Luft- und Landseite.
64kWp
Solarleistung auf dem Hangardach
80kWh
Energiepuffer für den Standort
3× 15 m
Hangarplätze mit voller Spannweite
6× Typ 2
Für Flugzeuge und Pkw
Bis zu 22 kW je Ladepunkt · maximal 60 kW Gesamtleistung
Die Energieinfrastruktur wird dort verteilt, wo sie gebraucht wird. Pkw laden am Parkplatz, Flugzeuge auf der Luftseite – aus demselben lokalen System.
Vier Bausteine werden als ein System geplant – für einen elektrischen Flugplatzbetrieb ohne separate Insellösungen.
64 kWp Photovoltaik gewinnen Energie direkt am Hangar.
80 kWh Speicher puffern Erzeugung und Verbrauch am Standort.
Das System versorgt sechs Typ-2-Ladepunkte mit maximal 60 kW Gesamtleistung.
Flugzeuge und Pkw laden an ihren jeweiligen Betriebsflächen.
Referenz EDHG
Am Flugplatz Lüneburg (EDHG) zeigt ein realisiertes Projekt, wie Solarfläche, Hangar und getrennte Ladebereiche zusammenkommen: vier Ladepunkte für Pkw am Parkplatz und zwei für Flugzeuge auf dem Flugplatz.
Der Solarhangar ergänzt das EULE Sharing-Modell um die passende Heimatbasis: zentral hangarieren, am Standort laden und die Infrastruktur gemeinsam nutzen.
Flugzeuge, Energie und Ladepunkte werden an einem Standort gebündelt.
Drei Hangarplätze berücksichtigen die volle Spannweite der EULE.
Das Konzept richtet sich an Flugplätze, Vereine und künftige Sharing-Standorte.
Das Konzept verbindet einen Hangar für drei Motorsegler mit 64 kWp Photovoltaik, 80 kWh Batteriespeicher und sechs Typ-2-Ladepunkten. Die konkrete technische und bauliche Auslegung wird für den jeweiligen Standort geplant.
Der Solarhangar ist für drei Motorsegler mit jeweils 15 Metern Spannweite ausgelegt. Damit passt das Konzept zur vollen Spannweite der Altus-basierten EULE.
Vorgesehen sind sechs Typ-2-Ladepunkte mit jeweils bis zu 22 kW und maximal 60 kW Gesamtleistung. Im Referenzprojekt in EDHG befinden sich vier Ladepunkte auf der Pkw-Seite und zwei auf der Flugplatzseite.
Das vorliegende Konzept ist als off-grid Solarhangar mit eigener Photovoltaik und Speicher beschrieben. Ob und wie ein konkreter Standort netzunabhängig betrieben werden kann, ist Teil der standortspezifischen Auslegung.
Ein gemeinsamer Standort bündelt Hangarierung und Ladeinfrastruktur für mehrere Flugzeuge. Dadurch lässt sich ein EULE-Flugstunden-Abo oder Sharing-Angebot mit einer zentralen Heimatbasis verbinden.
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